Eine Zeit der Hoffnung: Der Impakt von „Vision für Israel“ im 3. Quartal 2026
Samstag, 31. Oktober 2026
Hoffnung für Israel – ein Leben nach dem anderen
Von der Hitze des Hochsommers bis zu den heiligen Tagen des jüdischen Neujahrs war das dritte Quartal 2026 für Israel eine Zeit sowohl des Neuanfangs als auch anhaltender Herausforderungen.
Während sich die Kinder auf den Schulanfang vorbereiteten, sehnten sich Reservisten und ihre Familien nach einem Moment der Erholung, Soldaten standen anspruchsvolle Tage im Einsatz bevor, und bedürftige Familien sowie Holocaust-Überlebende blickten mit ihren dringenden Nöten auf Rosch Haschana.
„Vision für Israel“ war vor Ort, um praktische Hilfe, Ermutigung und Hoffnung zu bringen, als sie am dringendsten gebraucht wurden.
Mit eurer Unterstützung haben wir Kinder für ein neues Schuljahr ausgerüstet, Reservisten und ihren Ehefrauen einen wertvollen Abend zum Entspannen und gemeinsamen Lachen geschenkt, Soldaten unter der sengenden Sonne Erleichterung verschafft. Wir haben einen weiteren lebensrettenden Krankenwagen auf die Straße gebracht und Haushalten sowie Einzelpersonen geholfen, das jüdische Neujahrsfest würdevoll zu begehen.
Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Jede gute Tat schenkt Hoffnung. Jede Spende bewirkt etwas. Gemeinsam setzen wir Mitgefühl in Taten um und bewirken spürbare Veränderungen im Leben der Menschen in Israel.
Wir laden Euch ein, die Geschichten hinter diesen Momenten zu entdecken und zu sehen, was eure Partnerschaft
Kinder starten mit „Pack to School“ gleichberechtigt ins neue Schuljahr

An 14 Standorten in Zentral- und Südisrael haben wir mit unserem jährlichen Projekt „Pack to School“ 850 Rucksäcke an Kinder aus benachteiligten Familien verteilt. Damit haben wir für Hunderte von Kindern unmittelbare Unterstützung geleistet und ihre Familien zu Beginn des neuen Schuljahres finanziell entlastet.
In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten empfing unser Team die Familien herzlich und effizient – selbst an Standorten, an denen die Nachfrage überwältigend war. Die Freude in den Gesichtern der Kinder, als sie Schulranzen mit ihren Lieblingsfiguren erhielten, erinnerte uns daran, warum diese Initiative so wichtig ist: Jedes Kind verdient die Chance, das Schuljahr mit dem Gefühl zu beginnen, dazuzugehören und gut vorbereitet zu sein.
Ein Abend, an dem wieder gelacht wurde: Die Liebe wiederbeleben, Reservisten ehren
Es war uns eine Ehre, einen besonderen Abend für Reservisten und ihre Partner zu veranstalten – eine Gelegenheit, diejenigen zu würdigen, die ihrem Land dienen und seine Bürger unterstützen, und ihnen gleichzeitig unsere tief empfundene Dankbarkeit für ihr Engagement, ihren Mut und ihre Opferbereitschaft auszudrücken.
Über 120 Teilnehmer aus ganz Israel kamen zu einem festlichen Abendessen und einem Abend voller Herzlichkeit und Freude zusammen. Auf dem Programm standen ein Auftritt eines renommierten Entertainers, Aktivitäten für Paare, interaktive Spiele und spektakuläre Stuntshows, die den Saal mit Lachen, Begeisterung und Freude füllten.
Für diese Paare bot der Abend etwas, das bisher zu kurz gekommen war: ungestörte Zeit, um einfach die Zweisamkeit zu genießen. Über die Unterhaltung hinaus war die Veranstaltung sorgfältig darauf ausgerichtet, die Kommunikation zu stärken, die Verbindung zueinander zu erneuern und eine dringend benötigte Auszeit von den Anforderungen des Militärdienstes und des Alltags zu bieten.
Nach einer langen Zeit voller Anspannung, Unsicherheit und Sorgen brauchen Paare manchmal Zeit, um inne zu halten und gemeinsam zu lachen. Wir hatten das Privileg, diesen Raum zu schaffen, diese Reservisten zu würdigen, ihre Partner zu ermutigen und durch gemeinsame Momente der Freude dazu beizutragen, die Liebe wieder aufleben zu lassen.
Abkühlung in der Hitze: Ventilatoren für Soldaten im Norden
Unter der sengenden Sommersonne Israels stehen Soldaten stundenlang Wache, ihre Kleidung ist nassgeschwitzt und die Hitze lastet unerbittlich auf ihnen. Selbst wenn die Erschöpfung einsetzt, bleiben sie auf ihren Posten, schützen unser Land und erfüllen ihre Pflicht ohne zu klagen.
Wir wollten ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
„Vision für Israel“ hat spezielle, leistungsstarke, solarbetriebene Ventilatoren angeschafft, um den im Norden dienenden Reservisten während der heißen Stunden des Tages die dringend benötigte Erleichterung zu verschaffen.
Für Israel einzustehen bedeutet, Maßnahmen zu ergreifen, um echte Bedürfnisse zu erfüllen und die Last derer zu erleichtern, die unsere Nation verteidigen.
Gemeinsam bieten wir unseren lieben Reservisten Erleichterung, Ermutigung und drücken unsere herzliche Dankbarkeit aus.
Fahrzeug Nr. 26: Leben retten in ganz Israel

In einem Notfall zählt jede Sekunde. Dank der Freunde von „Vision für Israel“ konnten wir unser 26. Rettungsfahrzeug an Magen David Adom (MDA) spenden – einen voll ausgestatteten Geländewagen, der im Raum Modi’in stationiert ist.
Ausgestattet mit modernster medizinischer Technik wird dieser Rettungswagen den Rettungskräften helfen, Menschen in Not schnell zu erreichen, vor Ort lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen und werdende Mütter sicher und rechtzeitig ins Krankenhaus zu bringen.
Diese lebenswichtige Spende wurde durch einen lieben Freund aus den Vereinigten Staaten ermöglicht, einen Admiral der US-Marine im Ruhestand und engagierten christlichen Zionisten, der Israel weiterhin durch sinnvolle Taten zur Seite steht.
26 Fahrzeuge. Unzählige Leben, die wir erreichen können. Eine Mission: Leben retten und dem israelischen Volk Hoffnung schenken.
Wir sind jedem Partner zutiefst dankbar, der diese lebensrettende Arbeit ermöglicht.
Ein Tag voller Freude!
Rund 100 Kinder von Reservisten genossen eine fröhliche Feier zum Schulanfang, die von „Vision für Israel“ gesponsert wurde! Spiele, eine Comedy-Show, leckeres Essen und unterhaltsame Aktivitäten sorgten den ganzen Tag für viel Gelächter. Jedes Kind erhielt außerdem einen neuen Rucksack, gefüllt mit allem, was man für die Schule braucht. Wir sind stolz darauf, die Familien derer zu unterstützen, die so viel für Israel opfern, und sie daran zu erinnern, dass sie niemals
Gesegnete Hohe Feiertage!

Im Vorfeld der hohen jüdischen Feiertage verteilten wir Geschenkgutscheine an 1271 Familien und Einzelpersonen, darunter Alleinerziehende, Kriegsopfer, ältere Menschen und Holocaust-Überlebende.
In nur wenigen anstrengenden Wochen arbeiteten unsere Teams mit Sozialämtern im ganzen Land zusammen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Zentral- und Südisrael sowie die Grenze zum Gazastreifen lag. Diese weitreichende Aktion brachte Menschen, die schwere Lasten zu tragen haben, praktische Unterstützung für die Feiertage.
Die Wirkung war zutiefst persönlich. Die Familien bedankten sich von ganzem Herzen und beschrieben, wie die Gutscheine dazu beitragen würden, den finanziellen Druck zu mildern, ihre Festtagstische zu füllen und in dieser schwierigen Zeit Momente der Freude zu schenken.
Wir sind jedem Partner dankbar, der dazu beigetragen hat, diese bedeutungsvolle Initiative zu ermöglichen.
Mehr als nur ein Mittagessen: Gesunde Ernährung für gefährdete Kinder

Im Rahmen unseres Engagements für die gute Ernährung gefährdeter Kinder arbeiten wir mit einer Initiative zur Ernährungssicherheit zusammen, die etwa 15 Kindern nach der Schule ein sicheres, stabiles und inklusives Umfeld bietet. Einer der wichtigsten Bestandteile dieser Initiative ist das tägliche Mittagessen. Für einige dieser Kinder ist es die einzige warme Mahlzeit des Tages, und in diesem Moment bedeutet das Mittagessen weit mehr als nur einen Teller Essen. Es ist eine Oase der Ruhe inmitten eines schwierigen Tages, in der jemand einem Kind einen Teller reicht und ohne viele Worte sagt: „Wir kümmern uns um dich.“
Wir haben uns entschieden, in diese Kinder zu investieren, weil wir davon überzeugt sind, dass es unmöglich ist, zu lernen, zu wachsen und an sich selbst zu glauben, wenn man Hunger hat. Eine warme, regelmäßige und nahrhafte Mahlzeit gibt dem Körper Kraft und der Seele Halt. Sie ist eine tägliche Erinnerung daran, dass diese Kinder wichtig sind und wahrgenommen werden. Dies findet in einer von vielen Einrichtungen statt, und wir hoffen, die Initiative auf weitere Zentren auszuweiten.




